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erzählenswertes

Deutsch-tschechisches Webinar am 11. November

11. November, 18 Uhr. Die Corona-Pandemie ist eine große Herausforderung für die Gesellschaften in Deutschland und der Tschechischen Republik. Ängste und soziale Nöte bringen eine große Verunsicherung, die in beiden Ländern von rechten Kräften instrumentalisiert wird. Die Herausforderung wird es von daher sein, diesen rechten Erzählungen, wirkmächtigere Narrative entgegenzusetzen. Schöpfen kann man hierbei aus den

Nächstes Schnittstellentreffen am 27. November – digital

Am 27. November 2020 findet ab 10:15 Uhr (Technikcheck, Beginn ab 10:30) das nächste Schnittstellentreffen statt. Das Vernetzungstreffen findet digital statt. Auch hierfür bitten wir um Anmeldungen über unsere Online-Maske. Worum geht es? Wir von nun unterstützen lokale Akteur*innen bei der Produktion neuartiger Kulturformate, die rechtem Hass und populistischen Erzählungen entgegenwirken. Am 27. November 2020

Hang zur Kultur 2020

Am 3. Oktober feierte nun mit beim Stadtteilfest Hang zur Kultur auf dem Chemnitzer Sonnenberg. Ein Höhepunkt war die letztmalige Aufführung des Generationenstücks „Aufstand der Dinge“ in der Markuskirche. Ein passender Ort: Die Markuskirche hätte es ohne die Einheit nicht gegeben, denn ihr Abriss war bereits Ende der 1980er Jahre beschlossen worden. Das Theaterstück hatte im Rahmen

Achtung Verschoben! Von Ústí und Prag lernen?! – Bildungsreise: 15.-18.10.2020

Auf Grund der derzeitigen Risikolage in der Tschechischen Republik müssen wir die Bildungsreise leider verschieben. Bleiben Sie gesund! Das Programm neue unentd_ckte narrative lädt zur gemeinsamen Reise in die Tschechische Republik zu reisen. Hier untersuchen wir die zentralen Narrative für Rechtspopulismus in Tschechien. Ist es die Angst vor Fremdbestimmung und der Wunsch nach Selbstermächtigung? Dafür

Einladung zum nun-Workshop I:

Digitaler Raum als politisches und theatrales Feld im Rahmen von neue unentd_ckte narrative 2025 Mit Yves Regenass/machina eX am 5. September im Weltecho   Im Programm nun (neue unentd_ckte narrative) befassen wir uns mit dem Themenfeld Rechtspopulismus in Europa. Unser Ansatz ist es, nicht nur auf die Phänomene zu schauen, sondern auf die Ursachen, die zugrunde

Kreative für neue unentd_ckte narrative gesucht

Wir suchen Menschen, die durch ihre eigenen Augen und mit ihren eigenen Geschichten über gesellschaftliche Narrative sprechen wollen. Das Erzählen soll dabei mit Hilfe von Kulturproduktionen geschehen, also beispielsweise Formate, zu denen Menschen kommen: Ausstellung, Theaterstück, Film usw. Formate, die zu den Menschen kommen: ein mobiles Kunstauto, Auftritte an ungewöhnlichen Orten wie in einem Wohngebiet

Rückblick auf das erste Schnittstellentreffen in 2020

Am 1. Juli 2020 trafen sich 40 Vertreter:innen von Behörden, Politik, Wissenschaft, Sozialarbeit, Schule, Kulturschaffende aus unterschiedlichen Themengebieten (von Umwelt, Integration, Prävention über Kinder, Jugendliche, uvm.) zu unserem ersten Schnittstellentreffen in 2020. Vielen Dank an all jene die dabei waren. Für alle die es verpasst haben, geben wir hier einen Einblick in das Besprochene.

Über Chemnitz reden. Ein Aufstand – die Broschüre

Im Jahr 2017 haben wir das Projekt „neue unentd_ckte narrative“ begonnen. Seitdem fragen wir: Welche Erzählungen, neu oder unentdeckt, stiften Sinn und geben Orientierung, um eine moderne Gesellschaft divers und friedlich zu gestalten? Für alle die unsere Arbeit nicht begleiten konnten, oder sich erinnern möchten, haben wir in einer Broschüre zusammengefasst und aufbereitet, was wir

Zukunft zum Selbermachen vom 6.-10.11.

Schluss mit der ewigen Weltuntergangsrhetorik, dem ständigen 5 vor 12! Vermesst mit uns utopische Zwischenräume während des fünftägigen Festivals Aufstand der Utopien und lasst uns gemeinsam positive Erzählungen als Triebkraft eigener Verantwortung entwerfen. Erzählungen über vergangene und zukünftige Umbrüche sind das Futter aktueller Macht- und Anerkennungskonflikte weltweit“, betont Jane Viola Felber, Projektleiterin vom Programm „neue

Kultur.LEBT.Demokratie – Sächsischer Preis für Kulturelle Bildung 2019

Das Programm „neue unentd_ckte narrative“ wurde mit dem sächsischen Preis für kulturelle Bildung Kultur.LEBT.Demokratie des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und des Landesverbandes Soziokultur Sachsen ausgezeichnet. Aus 72 Einreichungen würdigte die Jury vier Projekte (drei Hauptpreise i.H.v. 2.500€ & ein Sonderpreis i.Hv. 1.000€). Mit dem Kultur.LEBT.Demokratie-Preis werden zum zweiten Mal seit 2017 Initiativen geehrt, welche die

Pop-Up Stories – Nominierung für den David-Schmidt-Preis 2019

Der David-Schmidt-Preis für soziales uns sozialpolitisches Engagement wurde am 29.04.2019 zum 5. Mal vergeben. Dieses Jahr wurden die „Pop-Up Stories“ für den Preis nominiert. Auf dem Chemnitzer Sonnenberg wurden zum Festival „Aufstand der Geschichten“ vom 8.-10.11.2018 für drei Tage leerstehende Geschäfte in Pop-Up Stores verwandelt und einem breiten Publikum vorgestellt.

Ausschreibung Projektresidenz: “Utopische Zwischenräume” in Chemnitz

Gestalte utopische Zwischenräume in Chemnitz hinter dem Karl-Marx-Monument! // Create utopian spaces in Chemnitz behind the Karl-Marx-Monument! ++english version below++ Im Rahmen des Modellprojekts neue unentd_ckte narrative schreiben wir eine zweimonatige Projektresidenz für eine Person/ein Tandem aus, der/die den zentralen Ort des Festivals „Aufstand der Utopien“ gestaltet.

Ankündigung: Aufstand der Dinge auf dem Wildwechsel Festival 2019

Das WILDWECHSEL Kinder- und Jugendtheaterfestival ist dieses Jahr zwischen dem 15. Und 18. Oktober zu Gast am Jungen Staatstheater Parchim (Mecklenburgisches Staatstheater) und zeigt Aufstand der Dinge (UA, 2018), unsere Koproduktion mit den Theatern Chemnitz und dem Industriemuseum Chemnitz. Ein Generationenprojekt zur Nachwendezeit für Zuschauer von 8-108 Jahren. Biografische Brüche der Wende- und Nachwendezeit wirken bis

Die Offene Gesellschaft: Welches Land wollen wir sein?

Zum “Aufstand der Utopien” Festival wird die offene Gesellschaft in Bewegung zu Gast in Chemnitz Zentrum sein. Hier schon einmal ein Vorgeschmack was uns erwartet. Bis zum November wünschen wir der Crew gute Gespräche und Erfahrungen! 2019 macht sich die offene Gesellschaft im ganzen Land auf die Suche nach guten Ideen und setzt neue Gedanken

Workshop mit Philipp P. Thapa: Utopisch denken, demokratisch streiten

Utopie ist mehr und etwas anderes als ein Synonym für unmögliche Fantasie. In vier Schritten führt der Workshop in eine zeitgemäße Methodik des utopischen Denkens ein. Im ersten Schritt vermittelt ein Vortrag mit Diskussion einen Überblick über die Kulturgeschichte, gesellschaftliche Wirkung und aktuelle Theorie des utopischen Denkens. Im zweiten Schritt entwerfen die Teilnehmenden selbst Utopien,

neue unentd_ckte narrative – Schnittstellentreffen #01

Herzlichen Dank allen Teilnehmer:innen der zivilgesellschaftlichen und institutionellen Chemnitzer Kulturlandschaft am neue unentd_ckte narrative Schnittstellentreffen #01/2019 im Wirkbau. Nach einer Führung mit Beate Düber durch die Wanderausstellung “Kunst trotzt Ausgrenzung” arbeiteten wir am Vormittag des 16.04. an Kreativformaten für unser Festival “Aufstand der Utopien” vom 6.-10.11. Mit von der Partie waren u.a. AGIUA, die Offene Gesellschaft,

Reisebericht: Kann Chemnitz von Manchester Lernen?

von Autorin und Organisatorin: Jane Viola Felber, Projektleiterin „neue unentdeckte narrative“ Wie ging Manchester mit Umbrüchen in der Vergangenheit um und welche Ideen für die Zukunft kommen aus ihr? Unter dem Titel „Von Manchester Lernen?!“ hat der ASA-FF e. V. vom 28. bis 31. März eine Vernetzungsreise für 15 Kooperationspartnerinnen v.a. aus Chemnitzer Kultureinrichtungen veranstaltet.

Aufstand der Geschichten: Ein Rückblick

Das Festival „Aufstand der Geschichten“ fand vom 3.-10. November 2018 in Chemnitz statt. Mit dem Festival haben wir die Zwischenräume von vergangenen Umbrüchen vermessen. Entlang von Daten, entlang von Räumen, entlang von persönlichen Geschichten. Zwischen Generationen, zwischen Kunst und Zivilgesellschaft, zwischen Stadtteilen. Zwischen 1989 und 1990, zwischen Heute und der Wende, zwischen dem Beginn und

stefan heym als keynote speaker

Ich halte die Utopie für etwas, auf das man nicht verzichten kann, sagt die verblüffend lebendig wirkende Puppe Stefan Heym, welche auf der Veranstaltung “Wir sind Viele” der Theater Chemnitz zu Wort kam. Stefan Heym lebt nicht mehr, aber was wäre wenn? Wenn er gefragt würde, was hätte er uns heute zu sagen? Aufgrund ausgeprägter

weiße rose

– Kammeroper von Udo Zimmermann inszeniert von Nils Braun – „Ein Ruf, ein lauter Schrei, der niemals mehr verstummt“ Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gemeinsam stärker“ hat das Musiktheater in Zusammenarbeit mit der Städtische Musikschule Chemnitz Udo Zimmermanns Kammeroper „Weiße Rose“ zusätzlich in den Spielplan aufgenommen. In der Inszenierung von Nils Braun, der Ausstattung von Rebekka

Ausschreibung: Buchhaltungskraft auf Honorarbasis für neue unentd_ckte narrative und ASA-FF e.V.

Der ASA-FF e.V. sucht für „neue unentd_ckte narrative“, dem Nachfolgeprojekt des preisgekrönten Theatertreffens „Unentdeckte Nachbarn“, ab August 2018 eine Honorarkraft für den Bereich Buchhaltung. Das Modellprojekt ist ein Schnittstellenprojekt zwischen Kultur, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, um generations- und zielgruppenübergreifende Handlungsansätze im Themenfeld Rechtspopulismus zu entwerfen und möglichst breite Teile der Stadtgesellschaft einzubinden. Es basiert auf dem Methoden-

Ausschreibung: Projektkoordination neue unentd_ckte narrative beim ASA-FF e.V.

Der ASA-FF e.V. sucht für „neue unentd_ckte narrative“, dem Nachfolgeprojekt des preisgekrönten Theatertreffens „Unentdeckte Nachbarn“, ab September 2018 bis Dezember 2018 eine:n Projektkoordinator:in. Das Modellprojekt ist ein Schnittstellenprojekt zwischen Kultur, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, um generations- und zielgruppenübergreifende Handlungsansätze im Themenfeld Rechtspopulismus zu entwerfen und möglichst breite Teile der Stadtgesellschaft einzubinden. Es basiert auf dem Methoden-

die ostdeutschen als avantgarde

Ein Spaziergang zur Nachwendezeit mit Texten, audiovisuellen Quellen sowie interaktiven und performativen Elementen Es gab eine Zeit, da galten „die Ostdeutschen“ als Avantgarde; sie schienen den Verhältnissen vorauszueilen: Sie hatten die Brüche und Sinnkrisen durchlaufen, die anderen noch bevorstünden. Und dieser Gedanke hatte etwas Utopisches. Die Ostdeutschen seien frei geworden von der Einförmigkeit und dem

Bildungs- und Vernetzungsreise „Von Rotterdam Lernen?!“

Vom 14.-17. Juni 2018 fand unsere Bildungs- und Vernetzungsreise „Von Rotterdam Lernen?!“ statt. Die Stadt Rotterdam gilt zum einen als Best-Practice-Beispiel für kommunale Strategien gegen Rechtspopulismus. Auf der anderen Seite hat bei den letzten Kommunalwahlen im Frühjahr 2018 erneut eine rechtspopulistische Partei (Leefebar Rotterdam – Lebenswertes Rotterdam) die meisten Stimmen erhalten. Regieren wird sie die nächste

reframing identities

Die sächsische Identitätsgeschichte der Dauerausstellung des smac wir umgeschrieben! Gemeinsam mit dem Staatliches Museum für Archäologie (smac) hat das Programm „neue unentd_ckte narrative“ nach einem Consultant in Residence zum Thema „Reframing Identities“ über eine internationale Ausschreibung gesucht. In den letzten zwei Monaten haben wir 25 Bewerbungen aus der ganzen Welt erhalten. Wir sind beeindruckt von

Eigene Erzählräume als Strategie gegen Rechtspopulismus

Am 2. Juni 2018 fand unter dieser Fragestellung der zweite Workshop für lokale Kulturakteure im Rahmen von "neue unentd_ckte narrative" statt.  Der Workshop diente als kreativer Raum für inhaltliche Auseinandersetzungen zu "neuen unentdeckten narrativen". Moderiert wurde er von Anna von Grünewald von "Impuls - Agentur für angewandte Utopien". Ziel des Modellprogrammes „neue unentd_ckte narrative“ ist es,

Recherchereise nach Bratislava

Vom 25.-28. April waren wir in Bratislava auf der europäischen Konferenz „Face to Face“. Im Zentrum der Konferenz standen gesellschaftliche Dialogformen: angefangen von individuellen Grenzüberschreiterinnen über unterschiedliche Community-Building Methoden hin zu aktuellen Protestformen in Ungarn und der Slowakei. Der Kurzfilm über unser Projekt „Unentdeckte Nachbarn“ als Teil der Kampagne des europäischen Netzwerks für Gewaltlosigkeit und

Good practice from Germany: Undiscovered neighbours NSU

An art festival has shed light on networks and structures of neo-Nazi group National Socialist Undergorund (NSU) which murdered 10 people. However, the situation was not really discussed in German society and therefore activists wanted to address the topic through art.

Ausschreibung: Pädagogische Honorarkraft für Jugendtheaterprojekte in Chemnitz und Zwickau

Unter Leitung des ASA-FF e.V. werden ab Mai 2018 zwei Jugendheaterprojekte in Chemnitz und Zwickau im Programm „tanz+theater machen stark“ stattfinden: In jeder Stadt bildet sich eine Gruppe aus benachteiligten Jugendlichen, die über ein Jahr lang kontinuierlich ein Stück mit starkem lokalen Bezug entwickelt. Die Projekte sind angedockt an das Programm „neue, unentd_ckte narrative“, welches

Vernetzungsreise „Von Ungarn Lernen?!“

Im Rahmen des Programms „nun – neue unentdeckte narrative“ haben wir uns Mitte Dezember mit einer Gruppe von sieben Chemnitzer Vertreterinnen aus öffentlichen Kultureinrichtungen sowie der freien Kulturszene auf den Weg nach Ungarn gemacht. Auf der Reise haben wir uns mit Kulturschaffenden wie Krétakör, Trafó – House of Contemporary Arts Budapest oder der OFF-Biennale getroffen

Effektive Narrative gegen Populisten

Was tun wir mit den einfachen Antworten auf die komplexen Fragen und Herausforderungen der Gesellschaft, die eher noch alles schlimmer machen? Trump, Le Pen, Orban und andere schaffen es mit Vereinfachungen und seltsamen Geschichten große Mehrheiten hinter sich zu versammeln. Diejenigen die wissen, dass diese Vereinfachungen nicht reichen, um die globalen Herausforderungen, wie Klimawandel, Migration

 

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