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Das Festival, welches vom 3. bis 11. November 2018 in Chemnitz stattfindet, setzt dem „Ende der Geschichte“ (Fukuyama) einen „Aufstand der Geschichten“ entgegen. Der Fokus des Festivals liegt auf Narrativen der Transformation, auf lokalen Wendegeschichten. Wir hinterfragen die Rahmung aktueller Debatten, in dem wir auf die Deutungen vergangener Umbrüche blicken. Die Leitfrage ist: Welche Rolle spielen Erzählungen von vergangenen Umbrüchen für die Antworten auf aktuelle Fragen?

Das Festival findet im November diesen und nächsten Jahres statt, um den 9. November herum, weil sich hier viele Geschichtsnarrative treffen: der Fall der Mauer 1989, der Beginn der Novemberprogrome 1938, der Hitler-Ludendorff Putsch 1923, die Novemberrevolution, die Ausrufung der Republik 1918. Das Festival dieses Jahr blickt auf vergangene Umbrüche, das Festival nächstes Jahr auf Erzählungen über die Zukunft.

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